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Immofinanz: 2.250 0.000 (0%) [L&S 2.22 / 2.28 , 20.09. 07:21]

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3.35% (07.04.17)
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2.92% (01.09.17)

Flop 5 Tage

-6.57% (12.01.17)
-5.55% (19.12.16)
-3.06% (21.03.17)
-2.24% (27.10.16)
-2.17% (30.05.17)
Techn. Analyse von ein/aus tägl. neu!

Charttechnik

MA(8)   2.26
MA(15)   2.26
MA(30)   2.19
MA(100)   2.07
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Aktueller Kurs: 2.250
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Tendenz
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Chart Immofinanz

IIA 0 % intraday 1 W 1 M 1 Y 3 Y YTD
Stammdaten
WKN 80905
Währung EUR
Typ Aktie
Börse Wien
Aktueller Wert
Letzter 2.250
Vortag 2.250
Veränd. 0.000 (0%)
Eröffnung 2.244
Hoch 2.256
Tief 2.230
Volumen 1128630
Chart
Linienchart
von:
bis: 2017-09-20
Veränd. -
Erster 2.24
Letzter 2.250
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Diesen Titel: ins Portfolio

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nestor
1.HJ 20172017-08-29 19:10:02
59 Postings

seit 2008-03-28

Immerhin positiv, aber nicht so gut wie das 1.Q.2017

Konzernergebnis gesamt 1.Q. 80,7 _ 2.Q. 24,6 _ Summe 1.HJ 105,3
Konzernergebnis ohne Russ. 1.Q. 101,7 _ 2.Q. 11,4 _ Summe 113,1

Es geht sicher bergauf, Mieterlöse, Effizienzsteigerungen im Steigen begriffen
Aber aus irgendeinem Grund wird die überproportionale Erholung des russischen Markts kleingeredet - siehe obigen Vergleich Konzernergebnis mit und ohne Russ.

Was solls - die angekündigten 6 Cent Basisdividende haben gute Optionen nach oben - vorausgesetzt, dass mit dem Russlandverkauf nicht ein riesen Buchwertverlust eingefahren wird. Ich bin jedenfalls nach wie vor für eine Abspaltung und freie Wahl für die Aktionäre.

garein
764 Postings
seit 2007-08-06
> 1.HJ 20172017-08-31 12:14:02


Abspaltung wäre definitiv besser als verschleudern. die Verkäufe die die IIA getätigt hat in den letzten Jahren waren immer mit dem Odium des Verschleuderns behaftet.

So kann jeder - wie bei der BUWOG - selber entscheiden, ob er siene Anteile hält oder verkaufen will.

Russland erholt sich übrigens definitiv und das in praktisch allen Branchen.
Kein guter Zeitpunkt um assets abzustoßen, die Zukunft haben!

voitsberger
2511 Postings
seit 2007-11-21
>> 1.HJ 20172017-08-31 14:09:51



Offensichtlich gibt es Interessenten die das Russland Portfolio um zumindest den Buchwert erwerben wollen. Daher ist der Verkauf sicher durch.
Dem Kurs scheint es gut zu tun. Der Buchwert von 2,6 ist nicht mehr weit entfernt. Sind aber immerhin fast 20% an Kurspotential.

nestor
59 Postings
seit 2008-03-28
>>> 1.HJ 20172017-08-31 14:28:42


Der NAV beträgt lt. Bericht EUR 2,90 /Aktie verwässert, dh. inkl. der erwarteten Umwandlung der Wandelanleihe 2018 - zuvor per 31.12.2016 EUR 3,12 unverwässert, weil Anleihe noch nicht im Geld

voitsberger
2511 Postings
seit 2007-11-21
>>>> 1.HJ 20172017-08-31 16:53:18



2,9 - noch besser. Vielleicht marschiert sie durch hinauf!

twin
872 Postings
seit 2008-04-06
>>>>> 1.HJ 20172017-08-31 20:37:57


nicht nur an der Börse wird die Zukunft gehandelt, auch bei Einkaufszentren zählen
die Erwartungen. Darum halte ich den Verkauf jetzt für gerade richtig.

Ich war bei der Buwog für Abspaltung aber für Ru bevorzuge ich Verkauf.

Das Diktatorchen ist mir zu unberechenbar, auch mittelfristig.

voitsberger
2511 Postings
seit 2007-11-21
>>>>>> 1.HJ 20172017-09-01 11:15:55



Auch heute wieder schön im Plus. So kann es weitergehen. Nach unten hin ist der Kurs mit den exzellenten Zahlen wohl abgesichert. 6 Cent Basisdividende sind zwar nicht die Welt, aber vielleicht kommt ja noch was dazu.

nestor
59 Postings
seit 2008-03-28
>>>>>>> 1.HJ 20172017-09-11 12:43:03


Wie schon eingangs vermutet, der Russlandverkauf bringt einen riesen Buchwertverlust. Das ist nicht nur unerwünscht sondern lässt auch die Vermutung aufkommen, dass angesichts der guten Perspektiven nicht der maximale Preis erzielt wird und dass das von der Geschäftsführung so akzeptiert wird. Solange mir keine gegenteiligen plausiblen Argumente vorgelegt werden, bevorzuge ich weiterhin die Abspaltung

LASKler
9227 Postings
seit 2012-02-28
>>>>>>>> 1.HJ 20172017-09-11 14:31:55


Wenn nicht gewünschter Marktpreis erziehlt werden kann - wäre ein Spin Off doch wesentlich Sinvoller

Bestehende Aktonäre sollen 51% bekommen
Restliche 49% kann man bei zeiten (wie bei der BUWOG) abstossen

Würde gefühlt mehr Sinn machen?!

nestor
59 Postings
seit 2008-03-28
>>>>>>>>> 1.HJ 20172017-09-11 15:05:08


Aufgrund der belasteten Historie der Immofinanz ist es naheliegend, bei intransparenten und potenziell die Aktionäre belastenden Vorgängen an Schlimmes zu denken. Herr Schumy würde gut daran tun, gerade solche sensiblen Vorgänge für die Aktionäre transparenter und nachvollziehbarer zu kommunizieren.

garein
764 Postings
seit 2007-08-06
>>>>>>>>>> 1.HJ 20172017-09-11 15:35:18


http://www.boerse-express.com/pages/2905...

Wenn ich lese, es sollen wieder einmal - ohne Not! - 180 Mio versenkt werden, dann bekomme ich einen dicken Hals!

Abspalten und dann kann jeder sehen, was er damit tun will! 180 Mio sind ein Wahnsinn und als Eigentümer die Unternehmensführung zu legitimieren, einen solchen Verlust zu realisieren kann nur ein Wahnsinniger!

Oberster Grundsatz: man realisiert keinen verlust, bevor er nicht eingetreten ist. Da das Russland-Portfolio nicht unversichert abgebrannt ist und sich der Konsum in Russland gerade wieder erholt wäre das ein wahnsinn.
Wem wollen sie denn diese Geld in den Rachen werfen?
Nur damit sich ein paar Oligarchen an unserem geld mästen können oder was beißt mich da?

actimel
199 Postings
seit 2009-05-13
>>>>>>>>>>> 1.HJ 20172017-09-11 16:13:29


Echt ein Desaster, vor allem, wenn man bedenkt, um wie viele Hunderte Millionen das Portfolio in Russland ja bereits abgewertet wurde, ich glaube da geht von einer Milliarde in Summe dann nicht mehr viel ab.
Irgendein Oligarch wird sich da kräftig die Hände reiben, wenn er die IIA so über den Tisch ziehen kann und die Gebäude in ein paar Jahren wohl wieder das Doppelte wert sein werden. Irgendwas läuft da schon lange sauber schief bei dem Laden ...

033
165 Postings
seit 2012-03-09
>>>>>>>>>>>> 1.HJ 20172017-09-11 18:05:54


Also lag meine Schätzung von 600-800 Mio im März gar nicht so schlecht. Illusorisch, wer tatsächlich geglaubt hatte, man könnte mit Aufschlag zum Buchwert verkaufen...Immerhin mehr, als Boris Mints ursprünglich angekündigt hat. Vielleicht gibt es ja noch eine letzte Verhandlungsrunde, 850 wären ja gar nicht so übel. Jeder der sich damit beschäftigt hatte, rechnete so und so mit einer weiteren Abwertung.
Hoffentlich wird nicht wieder Jahre gewartet, wie hier tatsächlich gefordert wird. Wollt ihr Geld verdienen oder nur das Ego von Z. stärken, damit er sagen kann, ich habe ja doch recht gehabt?
Interessanterweise wird der Vorgänger von Dr. Schumy nicht von euch zur Rechenschaft gezogen, hat dieser doch Unsummen unseres Geldes verspekuliert. Weiters darf ich darauf hinweisen, 50% Kauf der zweiten Hälfte von Rostokino mit Strafzuschlag (keine Peanuts) sowie vor nicht langer Zeit der Rückkauf der Wandelanleihe die unter Z. begeben wurde und ordentlich Verlust brachte und noch einiges mehr. Wenn einen Schuldigen suchen, dann Schumys Vorgänger.
Also keinesfalls Jahre warten, sondern umgehend verkaufen oder abspalten (würde allerdings wieder eine große Verzögerung bedeuten), wir haben schon viel zu lange gewartet und Anleger möchten endlich Kursgewinne erzielen.
Erholung in Russland ist relativ, es hat sich ja auch Merkel geäußert und von einer Aufhebung der Sanktionen gesprochen...doch wer das Verhalten Putins beobachtet, der ist und bleibt eine Unruhestifter, siehe Korea, der genau das Gegenteil macht, was der Westen sich wünscht, daher keine Investitionen in der Größenordnung in einem so risikobehafteten Land.

kleist19
524 Postings
seit 2009-10-18
>>>>>>>>>>>>> 1.HJ 20172017-09-11 19:57:27


Ich glaube kaum, dass ein Verkauf unter diesen Umständen kaufmännisch sinnvoll ist.

Wie sehen die Einnahmen gegenüber den Kosten aus? Nicht buchhalterisch sondern Real


mMn wurde schon in letzter Zeit zu viel abgeschrieben um einen guten Erlös publizieren zu können. Dieser Schuss dürfte nach hinten gegangen sein, da die Angebote wahrscheinlich den Buchwert als realen Basiswert betrachten, die publizierte timeline der IAA unnötigen Druck erzeugt, dadurch ergeben sich die niedrigen Angebote.


Ein Verkauf zu diesem Zeitpunkt würde zwar zum gesamten Russlandinvestment passen, wäre deshalb fatal.

§ 30_StB
923 Postings
seit 2009-10-22
>>>>>>>>>>>>>> 1.HJ 20172017-09-12 08:45:24


Wenn ich die letzten Geschäftsberichte richtig in Erinnerung habe, schafft es das russische Portfolio nicht (oder mittlerweile vielleicht knapp) die Zinsen auf den 700 Mio Kredit zu erwirtschaften. Die Mieten sind deutlich zurückgekommen. Daher gut nachverhandeln und weg damit. Die Mieten werden sich so schnell nicht erholen, Aufschwung hin oder her.

Nachtrag
93 Postings
seit 2015-01-14
>>>>>>>>>>>>>>> 1.HJ 20172017-09-12 09:47:10


Stimme dir völlig zu §30_StB

Im 1. HJ 2017 betrug das EBIT 8,7 Mio (Ergebnis Geschäftstätigkeit nach Abzug der Bewertung von Vermögen minus 19,7 Mio) und das Finanzergebnis war minus 13,6 Mio somit ist der Verlust vor Steuern etwa -4,9 Mio €.

Nichts wie raus aus Russland!

checker1
5 Postings
seit 2017-09-12
>>>>>>>>>>>>>>>> 1.HJ 20172017-09-12 10:21:23


Die Immobilien in Russland sind grundsätzlich nicht schlecht - werfen an die 80 mio Mieterlöse p.a. bzw.rund 8% Rendite ab - das Problem ist vielmehr der laufende Kredit, welcher mit 8% in Niedrigzinszeiten alle Erträge auffrisst.
Anstatt die Kreditlinie auf eine günstigere Form umzustellen oder den laufenden Kredit rasch abzubauen hat Immofinanz mit der kreditgebenden Sberbank eine Zahlungsaussetzung vereinbart wodurch hier jährliche Zinsen von mindestens 60 mio anfallen.
Ich hoffe zumindest, dass mit dem Verkauf auch die Kredite mitverkauft werden. Kann mir aber bei der tollpatschigen Vorgangsweise bei Großprojekten auf vorstellen, dass die Immobilien verkauft werden und der Kredit weiter bedient werden muss - das wäre natürlich der Supergau.

checker1
5 Postings
seit 2017-09-12
>>>>>>>>>>>>>>>>> 1.HJ 20172017-09-12 10:36:07


Präzisiere: 8,7% Rendite versus 8,1% Finanzierungskosten
Fazit: Moskau ist der lukrativste Standort für IIA, versaut durch verblödete Finanzierungskosten

Nachtrag
93 Postings
seit 2015-01-14
>>>>>>>>>>>>>>>>>> 1.HJ 20172017-09-12 11:17:03


Drastisch aufgezeigt z.B.

Apr 2014 Buchwert 1.537 Mio - Miete 163 Mio (mehr als das Doppelte von heute!)
Apr 2015 Buchwert 1.374 Mio - Miete 127 Mio

Womit wurde (oder wird) dann der Buchverlust von 561 Mio (1.537 - 976) verdient, wenn außer zur Deckung der Kredite nichts mehr übrig bleibt?

Oder vielleicht ist der Buchwert nur mehr 500 - 600 Mio bei einem Markteinbruch in RU?

checker1
5 Postings
seit 2017-09-12
>>>>>>>>>>>>>>>>>>> 1.HJ 20172017-09-12 11:47:26


Noch dazu kommt IIA auf die grandiose Idee noch schnell 80 mio an Renovierungskosten in Moskau zu stecken - die, wie veröffentlicht wurde, "der Käufer zahlen muss" - damit erhöht sich der zu erwartende Verlust auf die Kleinigkeit von 260 mio. - NAV damit in der Größenordnung von € 2,60 (nach bisher 2,90)
Ganz erschließt sich der grandiose Plan für mich nicht - jeder Hobby-Immobilien-Makler, der sich eine mickrige Wohnung vor ein paar Jahren gekauft hat, kann sich über eine Wertsteigerung von mindestens 50% freuen. Bei IIA verliert man regelmäßig bei den großen Brocken.

§ 30_StB
923 Postings
seit 2009-10-22
>>>>>>>>>>>>>>>>>> 1.HJ 20172017-09-12 11:44:04


Für die Zinsen kann die IIA nichts. In Russland ist das Zinsniveau wesentlich höher. Eine westliche Bank finanziert sicher keine Immos in RUS mit 2%.

Die eingebrochenen Mieten sind das Problem. Wenn sie es sich hätten leisten können, wäre eine Rückführung des Dollarkredits möglich gewesen. Das hätte aber bedeutet, noch mehr Eigenkapital in RUS zu versenken. So wären bei einem noch tiefer gehenden Einschnitt der Konjunktur in RUS nur die Immos weggewesen. Die darf dann die Sberbank verwerten, um damit den Kredit abzudecken. Aus der Sicht des Managements war das Aussetzen der Rückzahlung also nicht verkehrt. Oberstes Prinzip: Werfe niemals gutes Geld schlechtem hinterher.

Der laufende Verlust von RUS frisst die Überschüsse aus den übrigen Regionen auf. Somit muss man das beenden.

nestor
59 Postings
seit 2008-03-28
>>>>>>>>>>>>>>>>>>> 1.HJ 20172017-09-12 12:36:22


Ob ich Eigenkapital in Form von Immobilien oder in Form von Cash versenke ist schon einmal egal. Russland hat sich entsprechend der Wirtschaftssanktionen wirtschaftlich neu positioniert und ist auf Erholungskurs. Auch D stellt sich bereits gegen weitere Sanktionen. Mit dem USD-Verfall wird auch die Schuldenrückzahlung günstiger. Anstatt Dividenden zu zahlen, sollte man zuerst einmal das Unternehmen sanieren. Wenn dann einmal die horrenden Zinsen (teilweise) weg sind, dann wird auch der Handlungsspielraum grösser und die Braut sieht auch besser aus.

wiwiwi2016
137 Postings
seit 2016-01-04
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> 1.HJ 20172017-09-12 13:02:42


Gsindl bleibt Gsindl... Alle Prognosen nichtig, ist ja nicht neu. Und das mit der CA glaube ich auch erst, wenn erfolgreich durchgeführt. Obwohl Immofinanz und erfolgreich so überhaupt nicht zusammen passen. Papier bleibt für Kleinaktionäre ein Debakel.

§ 30_StB
923 Postings
seit 2009-10-22
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> 1.HJ 20172017-09-12 14:35:42


@nestor:

Das ist eben nicht egal. Wenn eine Immo-Gesellschaft (und nichts anderes ist das RUS-Portfolio) Immobilien im Wert von 1.000 hat, die mit 700 Fremdkapital und 300 Eigenkapital finanziert sind, verliere ich im Fall des Falles 300 und nicht 1.000. Wenn sie mit 100% Eigenkapital finanziert sind, verliere ich alles, bis auf das was bei einem Zwangsverkauf dann übrig bleibt. Und das ist nicht viel. Genau aus diesem Grund werden ja Projektgesellschaften gegründet. Die Bank hat nicht nur am wirtschaftlichen Erfolg teilzunehmen, sondern auch am Risiko. Das Risiko ist in RUS höher, daher kassiert die Bank ja auch über 8% Zinsen.

Wie weiter oben steht, mussten bislang schon rund 500 Mio abgewertet werden. Wenn die Mieten weiter sinken, muss noch weiter abgewertet werden. Der USD verfällt hauptsächlich gegenüber dem EUR nicht gegenüber dem Rubel. Gegenüber dem USD ist er in diesem Jahr nicht dramatisch verändert. Da die Mieter die Miete nur mit Rubel erwirtschaften und bezahlen können, hilft das nicht wirklich weiter.

Ich bezweifle, dass ein möglicher Käufer den Kredit nicht übernehmen würde. Das was du als horrende Zinsen bezeichnest, ist für einen Russen ein Geschenk, da die Leitzinsen in RUS bei 9% (nach der 3. Senkung in 2017) liegen. Wie gesagt, eine westliche Bank würde niemals zu unseren Konditionen Immos in Russland finanzieren.

checker1
5 Postings
seit 2017-09-12
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> 1.HJ 20172017-09-12 14:57:59


Ist dem sicher so, dass das Russland-Portfolio in eine eigene Gesellschaft ausgegliedert wurde (kann ich den Geschäftsberichten so nicht entnehmen)?

Wenn wir bei deinem gerundeten Zahlenspiel bleiben 700 Fremdkapital, 300 Eigenkapital und ich jetzt noch 80 Sanierungskosten draufpacke und zuguterletzt das Ganze um 800 verkaufe bleiben zum Schluss 20, die voraussichtlich durch die Verkaufsspesen aufgefressen werden.

Mehr kann man nicht verlieren (außer dass die Mutter jetzt nochmals 300 abschreiben muss) - na wenigstens was

nestor
59 Postings
seit 2008-03-28
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> 1.HJ 20172017-09-12 15:05:26


Aus der Sicht des Totalverlusts ok, aber davon gehe ich nicht aus. Ich bin kein spezieller Fan von Putin, aber ich sehe ihn zuverlässiger und rationaler als Trump. Meine Strategie wäre mit einer Quersubvention in EUR die Kredite in USD auf ein selbsttragendes Mass zu reduzieren. Kostet halt die ein oder andere Dividende. Nachdem das operative Geschäft positiv ist, kann dann der Spinn-Off erfolgen und jeder Aktionär selbst entscheiden ob er verkauft oder behält.

§ 30_StB
923 Postings
seit 2009-10-22
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> 1.HJ 20172017-09-12 15:14:40


Du kannst davon ausgehen, dass sämtliche größeren Projekte von Haus aus in eigenen Projektgesellschaften umgesetzt werden. Dann gibt es darüber noch diverse Landesgesellschaften etc.

Im Konzernabschluss wird nur fingiert, dass sämtliches Vermögen und alle Schulden in der Mutter sind. Der Konzern Immofinanz besteht sicher aus hunderten Einzelgesellschaften.

Ich war grundsätzlich auch immer ein Fan vom Spin-off, aber offensichtlich ist es nicht so leicht darstellbar, weil man der neuen Gesellschaft ausreichend Eigenmittel mitgeben müsste, die dann der Mutter fehlen.

checker1
5 Postings
seit 2017-09-12
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> 1.HJ 20172017-09-12 15:54:42


Es kommt ohnehin wie es kommen muss

Was ist eure Meinung - nachdem die Fakten langsam auf den Tisch kommen - Russland noch 2017 mit 800-900 mio verkauft wird und sich Immofinanz auf das Kerngeschäft konzentrieren kann. Merger mit CA immo erst 2018 (wenn überhaupt)

Wie wird sich der Kurs in den nächsten 6 Monaten verhalten? Was ist euer gefühltes Kursziel für Ende des Jahres?

Danke für eure Einschätzung

§ 30_StB
923 Postings
seit 2009-10-22
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> 1.HJ 20172017-09-12 16:19:49


Ich hoffe, dass RUS mit knapp 1 Mrd über den Tisch geht. Die genannten 800 Mio könnten auch ganz gezielt veröffentlicht worden sein (nicht von der IIA). Aber auch wenn nur 850-900 erlöst werden können, glaube ich, dass es ein Befreiungsschlag für die Aktie wird. Das restliche Portfolio steht nicht schlecht da und RUS belastet den Kurs enorm. Ob die Fusion kommt, oder auch nicht, sehe ich nicht mehr als so wesentlich an. Ich gehe aber davon aus, dass sie kommt. Man darf die 26%, die die IIA an der CAI hält nicht vernachlässigen. Das ist eine Menge. Und es sind einige Instis sowohl bei IIA als auch bei der CAI investiert. Wenn die die Fusion gesamt als Vorteil sehen, haben die Kleinanleger nicht die geringste Chance sich dagegen zu wehren.

Ich bin mal mutig und tippe auf 2,50 (wenn RUS verkauft wird).

kleist19
524 Postings
seit 2009-10-18
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> 1.HJ 20172017-09-12 18:56:31


Ja mutige Prognose gut 10 % Juhuuu

Scherz beiseite ein Verkauf unter diesen Bedingungen gleicht einem schlechten Witz


Die Kosten für Russland müssen minimiert werden mit dem bereits beginnenden Aufschwung der fallenden Inflation in Russland dürfte eine Aufwertung nicht mehr in all zu großer Ferne sein!!!!!!!!!!!

Wenn hier unter den kolportierten Bedingungen verkauft dürften nur die Interessen einzelner eine Rolle spielen (Provisionen)

 
wiwiwi2016
IF bleibt Rohrkrepierer2017-08-29 10:32:00
137 Postings

seit 2016-01-04

Warum erinnert mich derzeit alles an die desaströse Ära des Herrn Z.? Es gibt keine guten News, es wird nur schöngeredet. Die Fusion mit der CA Immo ist ja bisher nur ein theoretisches Konstrukt, so sicher wie dargestellt ist sie nicht. Die kommenden Zahlen dürften auch nichts Positives für die Kleinaktionäre bedeuten.

Coriolis
1424 Postings
seit 2008-04-03
> IF bleibt Rohrkrepierer2017-08-30 09:23:46


Ist dann doch nicht so schlimm gekommen wie von vielen erwartet.

Nachtrag
93 Postings
seit 2015-01-14
>> Beteiligung S-Immo2017-08-30 10:10:49


Die Aussagen sind unverständlich wenn man sich alleine die Kursentwicklung dieses Jahr (YTD) ansieht.

Tief 1,7 € auf 2,13 € vor Q2 Ergebnis => plus 25% Kurssteigerung

Hat vielleicht jemand die Abfahrt übersehen oder bei diesen niedrigen Kursen zum Mischen im letzten Jahr nicht nachgekauft? Vielleicht Zeit mit Jammern vertan ...

Indirekt war es ja schon letztes Jahr durch die CA Immo Beteiligung und den Buwog Verkauf zu erwarten. Beitrag 164 Mio € im Halbjahr 2017 und diese Beteiligung kann, falls die Verschmelzung nicht kommt, jetzt auch mit Gewinn wieder verkauft werden. Darauf spekuliert offensichtlich auch die S-Immo und darum ziehen sie eine Beteiligung dem Kerngeschäft vor.

LASKler
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seit 2012-02-28
>>> Beteiligung S-Immo2017-09-01 13:31:51


Top Ergebnis

Macht Lust auf mehr!

Würde mir zwar immer noch ein Spin Off des Russland Geschäft wünschen - denke das da mehr Gewinn & Potential stecken würde (siehe BUWOG)

scenox
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>>>> Beteiligung S-Immo2017-09-01 13:56:24


Och-Ziff hat gestern wieder seine Shortposition erhöht - mittlerweile 2.08 % geshortet! Die müssen felsenfest davon überzeugt sein, dass es bald runtergeht.

Die Frage ist nur, welchen Grund sie sehen...

lexlegis
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>>>>> Beteiligung S-Immo2017-09-01 15:11:22


Och-Ziff kommt mir vor wie ein Neuling an der Börse. Nachkaufen wenn man im Minus ist in der Hoffnung, dass ein ordentlicher Mischkurs herauskommt. Die haben schon Positionen aufgebaut, da war die IIA bei 1,75. Die Verluste müssen möglicherweise realisiert werden.

voitsberger
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>>>>>> Beteiligung S-Immo2017-09-01 17:06:08



Die Immofinanz wieder ganz vorne bei den Kursgewinnern. Das schaut gut aus!

btech
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seit 2007-11-12


Och-Ziff hat gemäß der offiziellen bei IIA auf der Hompepage ersichtlichen Meldung SWAP-Kontrakte eingegangen und engagiert sich zeitgleich mit dem Beginnen des mehrstufigen Finanzierungskonzepts mit der inzentivierten Wandlung im Jänner 2017.

Och-Ziff wird wohl seine Short-Position in der nächsten Woche weiter ausbauen und insgesamt bis zum 28.02.2018 auf über 5 % aufbauen - wenn es gut läuft.

Am 08.09.2017 wird bei der Wandelanleihe 2018 die letzte Zinszahlung (bei Wandlung) fällig.

Nach dem Wochenende geht dann wohl das Wandeln los und die IMMOFINANZ-Aktie wird unter Wandlungsdruck geraten.

Im Moment (von übermorgen Montag 04.09. morgens an wegen möglicher Rücksetzer nach dem steilen Anstieg der letzten Tage bis Freitag, 08.09., am letzten Tag vor der Wandlung kann ein sehr guter Zeitpunkt sein um zu verkaufen und Gewinne mitzunehmen.

Auch endet das Aktienrückkaufprogramm, mit dem die IMMOFINANZ ihre eigenen Aktien zurückkauft in der nächsten Woche.

Die Bäume wachsen nicht in den Himmel, aber während des Wandlungsdrucks bei guten Kursen wieder einzusteigen sollte ebensowenig versäumt werden, weil der Kurs mittelfristig (1 Jahr++) mit der erfolgreichen Fusion wohl die € 3 erreichen wird.

Nachtrag
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seit 2015-01-14


Danke für diese aufschlussreiche Info btech!

Also sichert Och-Ziff ihre Investitionen in die 2018er Wandelanleihe mit dieser Short Position - haben bereits 5% Aktien Anteile laut Geschäftsbericht Seite 9.

Es könnte aber auch sein, dass die anderen Investoren dieser Wandelanleihe / Och-Ziff lieber bis 8.3.2018 warten und die sicheren 2,125% Zinsen (6 Monate nachschüssig) mitnehmen. Dann würde wohl kein Abgabedruck in den nächsten Wochen kommen. Oder die Investoren rechnen mit Kursgewinnen (>3€) nach der Fusion und halten die gewandelten Aktien.

Ich hoffe das Schumy genauso wie die CA Immo ein weiteres Rückkaufprogramm auflegt und die überschüssigen Aktien folgend einzieht, um den Nav mit Gewinn (derzeit etwa 27%) zu erhöhen. Für die Wandelanleihe 2017 sind ja nur mehr 21,4 Mio € im November fällig.

Nachtrag
93 Postings
seit 2015-01-14


Die IIA Dividende von 6ct plus Buwog 68ct (Faktor 0,2) für 2017 bringt sogar 8,6 % Zinsen wenn nach Zinszahlung gewandelt und für gehalten wird.

lexlegis
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seit 2016-11-19


@btech
Der Aufbau von Shortpositionen ist wohl nur dann erfolgreich, wenn ich diese Aktien zu einem günstigeren Kurs zurückkaufen kann. Das ist bei Och-Ziff nur dann der Fall, wenn die Aktie auf 1,80 Euro fällt.
Man sollte dabei auch einrechnen, dass durch den Rückkauf der Kurs zwangsläufig steigen muss. Die 20 Millionen haben den Kurs jedenfalls nicht negativ beeinflusst.
Oder sehe ich das falsch?

alkbottle
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seit 2010-11-18


Wie hoch ist denn der Wandlungspreis ?
sind wir denn da überhaupt schon drüber
auf der Homepage stehen 4,12 Euro

lexlegis
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seit 2016-11-19


Ja, wir sind bei ca. 4,45.

 
suiluj
s-Immo neuer Kernaktionär der Immofinanz2017-08-22 09:54:41
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seit 2008-07-14

http://www.dgap.de/dgap/News/...

http://diepresse.com/home/wirts...

Kurzfristig scheint sich diese Meldung nicht auf den Kurs der IIA auszuwirken. Bisher haben nur wenige Medien darüber berichtet.

Lang- bis mittelfristig finde ich daran interessant, dass Vejdovszky mit der s-Immo bei der Fusion von IIA und CA Immo mitspielen möchte. Das hat er in früheren Interviews bereits angekündigt, aber eine Beteiligung von 4,01 Prozent ist eine konkretere Ansage. Ich bin skeptisch, ob das Zusammenschließen zu immer größeren Einheiten in der Immobilienbranche wirklich vorteilhaft ist. Zum einen werden die Unternehmen immer unlenkbarer zum anderen entsteht sowohl für die Investoren als auch für die Kunden und Mitarbeiter ein Klumpenrisiko. Der Trend geht zur Zeit in die Richtung und da wollen wie es scheint alle mitmachen.