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Thread "Jahresendralley der Immofinanz Aktie" zu Immofinanz
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wiwiwi2016
Jahresendralley der Immofinanz Aktie2017-12-29 12:38:54
173 Postings

seit 2016-01-04

Und immer wieder, seit vielen Jahren von jeglichem Positiven ausgeschlossen, die Geldvernichtungsmaschine:
"Auf Einzeltitelebene etwa die Immofinanz, die vom Boom des Marktes einmal mehr kaum profitiert hat – Portfolio, Strategie und auch Management überzeugen nicht." Vernichtendes Urteil von A.Wögerbauer
Und wer glaubt, dass sich 2018 etwas ändert- z.B. CA, der wird sich noch wundern ... oder eben nicht.

rocketkid
106 Postings
seit 2016-07-30



Schon 2015 hat er (Woegerbauer) geschrieben die IIA sei etwas für Mutige.

http://www.boerse-express.com/pages/1565...


Jetzt schimpf doch nicht zum Jahresende über die IIA.

Ich denke stets an den Brief von Petrus Advisors.

Die IIA hat einen Wert von 2,80 - so ist nun mal die herrschende Meinung, freilich braucht es Geduld und Geduld - die 2,80 werden schon kommen - nicht 2018 ... da wäre die 2,30 schon mal gut ... und seien wir froh wenn die IIA heute mit 2,12 aus dem Handel geht.

janjonas
23 Postings
seit 2017-12-08


Es schimpft niemand über die Immofinanz.
Es ist nur eine Feststellung das das Management und der Aufsichtsrat nicht zu gebrauchen sind.
Alle Immobilienfirmen haben super Ergebnisse geliefert. Mann sieht das an Übernahmen und Beteiligungen die getätigt werden.
Immofinanz ??? Damit will sich nun keiner mal beschäftigen.

rocketkid
106 Postings
seit 2016-07-30


Der ehemalige CEO war sogar "Mann des Jahres" ... all das Theater hat mich sehr skeptisch werden lassen ... und meine skepsis wurde bestätigt.

Das derzeitige Management muss halt die schweinereien erst mal aufräumen bzw hat dies auch schon teils erledigt.

Bis auf ein paar dumme Sager (zB jetzt nachdem man das Russland-Portfolio verkauft hat können die Amerikaner investieren) kann man dem Management nichts vorwerfen.

Vielleicht findet man ja bei der IIA zu der notwendigen "shrink to grow" Strategie ... dann kann das mit den 2,80 noch etwas werden ... aber dafür muss man sich vom Zternischen Größenwahn (das inkludiert auch die CAI-acquisition) verabschieden - gelingt dies - dann wird auch die Annäherung (von unten) an den NAV gelingen.

Nachtrag
99 Postings
seit 2015-01-14


Kein anderes Immo - Unternehmen mußte eine Wertberichtigung von 900 Mio in Rußland verdauen - neben vielen anderen Baustellen.

Buchwert CEO bei Zehetner 1.800 Mio (?) - Verkauf (= Wert heute) 900 Mio, nicht zu vergessen seine Überheblichkeit mit der Immobilienmaschine oder dem denkmalgeschützten Gerling Quartier Köln und die letzte noch offene Baustelle Empark in Warschau. Sehr bedenkliche, teure Finanzierungen mit Wandelanleihen und den heutigen Spätfolgen. Anlegerklagen die das Risiko nicht wert waren, ...

Nochmals vielen Dank an den Vorgänger CEO und aktuellen Aufsichtsrat. Hier wäre ein Wechsel (gerade beim Vorsitz) dringend anzuraten.

wiwiwi2016
173 Postings
seit 2016-01-04


2017: Wiener Börse +31%, CA Immo +47%
Und die Immofinanz im Keller, schlechtere Performance kann man nicht liefern. Der gefeierte Herr Z. war offensichtlich ein unglaublicher Versager (der Verlust bestätigt diese Aussage), sein Schüler hat offensichtlich auch versagt.

lexlegis
99 Postings
seit 2016-11-19


Ich denke, dass man die Versager unter den Aktionären suchen sollte, die nach so vielen Jahren nicht klüger geworden sind. Ewiges Jammern anstatt zu handeln.

PS: Es fragte wiwiwi den Chefredakteur des BE woher er weiß, dass er IIA- Aktien hat?
Kann er sich nicht erinnern, dass er es vor Jahren selbst gepostet hat?
Iirc waren es 60.000 Stück.

rocketkid
106 Postings
seit 2016-07-30



Also die IIA hat 2017 auch +16 Prozent geschafft ... im Vergleich zu den Peers natürlich sehr schwach - aber immer noch gut im Vergleich zu Zumtobel ;)

Dass dieser Z. der bestbezahlte CEO im ATX war und mit seiner Dummheit/Fahrlässigkeit (anders kann man es nicht nennen) fast eine Milliarde verloren hat ist nun Vergangenheit. All dieses unerträgliche Geschwätz vom Superinvest in Russland, der "Immobilienmaschine", die BUWOG ist die Dividende (um Boni abzucashen), die IIA müsste zweistellig notieren, in Moskau ist die Rendite zweistellig - warum Aktien rückkaufen ? ... all diese Dummheiten muss man sich nicht mehr anhören ... der Preis dafür war hoch.

Der eine oder andere wird ja 2014 in die BUWOG übergewichtet haben - ich habe das damals getan (mehr aus Frust heraus als aus der Einsicht der Vernunft) und bin gut gefahren - man hatte sozusagen die Möglichkeit "Schadensbegrenzung" zu betreiben - denn es war offensichtlich, dass eine BUWOG mit Schwerpunkt Deutschland einen steigenden NAV generieren würde und auch Kurse über dem NAV folgen würden.

Hingegen war 2014 klar, dass das Russland-Portfolio der IIA schwer auf den Kurs schlagen würde.

Aus der BUWOG musste ich mich (aus persönlichen Gründen) schon 2016 verabschieden und die BUWOG-Aktienstory findet nun ohnehin ein Ende.

Dass es den Brief von Petrus Advisors gegeben hat zeigt ja auch erst, dass man bei der IIA (das top-management) noch nicht ganz in der Realität angekommen ist bzw diese nicht "erkundet" - eigentlich wäre dies ja Pflicht.

Ich bin überzeugt, dass man die IIA an den NAV ranbringen kann (wohl gemerkt von unten nach oben - ganz ohne runternivellieren des NAV) - dazu braucht es aber Vernunft und Gelassenheit: man darf sich von der CAI-Story nicht mehr treiben lassen ... man kann ja die 26% halten solange man will - ein Kaufangebot müsste wohl weit über dem nun sehr hohen Kurs liegen und wäre kaum zu stemmen.

Fazit:

Wer erwartet, dass die IIA sich in Bälde an den NAV annähert, der wird enttäuscht werden. Wie die Herrn von Petrus Advisors so schön schreiben: "Es ist unabdingbar, dass IIA weiter an der Steigerung des eigenen FFO arbeitet, und endlich beginnt, das Vertrauen des Kapitalmarktes zu gewinnen."

Das dies ein langwieriger/langjähriger Prozess ist, das liegt auf der Hand.

Ich sehe der Zukunft nun gelassen entgegen und mir fällt das Zitat des Kiss-Bassisten Gene Simmons ein: Ich bin zu reich um mich aufzuregen.

http://www.spiegel.de/einestages...

Ich glaube, dass 2018 ein gutes Jahr für den Markt wird - im Sinne dass es keinen großen Absturz geben wird - die Zeit der großen Kurssteigerungen ist aber (hoffentlich) vorbei. In einem solch ruhigen Fahrwasser der Börsen sollte es möglich sein, dass die IIA keine Kurse sub-2.0 mehr erleidet und irgendwann gibt es mal eine Dividende - und was wären die großen Erfolge ohne die Kleinen!

2018 ein Jahr wo man aufräumt und wo sich die Wahrheit zeigt ... ein KHG wird wohl verurteilt werden - der Indizienprozess ist im vollen Gange und die Wahrheit kommt nun ans Licht - wenn die schwedischen Gardinen sich hinter KHG schließen wird hoffentlich dieses Kapitel beendet sein und aus den Medien verschwinden - es zeigt ja nur welche Korruption der einstige CEO betrieben hat und er sitzt nicht zum Spass schon wieder auf der Anklagebank.

Ich glaube, dass man mit der IIA glücklich werden kann - wenn man die Vergangenheit hinter sich lässt - wer 2007 bei der Emission mit 9 Euro rein ist ... der wird zu Lebzeiten sein Invest nicht retour bekommen. Petrikovics und Z. - das muss man abhaken. Vielleicht ist der etwas ruhigere Schumy genau das was eine IIA braucht ?

2018 - die Finanzkrise 2008/2009 liegt nun fast ein Jahrzehnt zurück ... die Zinsen sind im Keller und bleiben es noch einige Zeit - Immobilien sind gefragt - warum sollte sich da eine Immoaktie welche Dividende (nachhaltig) ausschüttet nicht gemächlich an den NAV annähern können ?

So wünsche ich Euch schon mal einen guten Rutsch ins Jahr 2018 !


janjonas
23 Postings
seit 2017-12-08


dein Optimismus ist bemerkenswert.Leider habe ich kein Verständnis dafür das Leute ohne Beteiligung am Unternehmen sprich Herr Knapp immer noch im Aufsichtsrat sitzen obwohl er diesen riesen Verlust mit zu verantworten hat.
In jedem Fußballclub würde sofort die Reißleine gezogen, wenn mann es schon nicht schaft vom eigen Charakter her das Handtuch zu werfen.
Deshalb werde ich nicht aufhören und den Herren auch bei der nächsten Hauptversammlung immer wieder die gleiche Frage stellen.
Wann verlässt Herr Knapp die Immofinanz als symbolische Geste das etwas schief gelaufen ist in den letzten Jahren.

Vielleicht teilen einige hier ja meine Meinung.

Nach dieser Einsicht könnte man ja mit Herrn Schumy in die Zukunft schauen.
Alles gute im neuen Jahr

rocketkid
106 Postings
seit 2016-07-30


Also das mit der Beteiligung ist so eine Sache ... vielleicht ist der Knap (wegen der Risikoverteilung) ja in Immofonds investiert.

Fries sitzt im Aufsichtsrat und hält Millionen Aktien ... ebenso hat Z. damals einige Millionen IIA-Aktien erworben ... trotzdem haben beide den Verlauf mitzuverantworten - der eine mehr der andere weniger. Mir wäre damals ein CEO lieber gewesen welcher sich der Vernunft bedient hätte ... all die Aktienkäufe des Z. haben nicht verhindert dass allein in Russland beinahe eine Milliarde verbrannt wurde.

Ich würde jetzt nicht einen einzigen Aufsichtsrat als Verantwortlichen heranziehen.

Freilich ein Fries (als Multimillionär) hat eine andere Sichtweise als ein Kleinanleger wie unsereins (der vielmehr auf Vorsicht achten muss). Bei der BUWOG waren auch einige Grünschnable im Aufsichtsrat ... hatte eher den Anschein dass da der Betriebsrat einen Arbeitnehmervertreter stellen konnte - trotzdem hat sich die BUWOG gut entwickelt.

Herr Knap ist ja Präsident des IVA und ist vielleicht ein "quotenaufsichtsrat" - klar schwer auszuhalten ... und aus der Sicht der Anleger hat er versagt - aber es ist nun mal so.

Ich halte den Zetsche der Daimler AG für unerträglich und der hat weisgott dumme Aussagen gemacht (besonders während der flüchtlingskrise) - trotzdem ist Daimler ein erfolgreicher Konzern ... wenn das Fundament passt kann man fasst einen Volldodel in den CEO-Sessel setzen - voraussgesetzt das Radl läuft und der CEO hört auf den Spruch "Never change a running system" und er lässt sich beraten ...

Demnach sollten Immobilien und Immobilienbewirtschaftung eigentlich ein Selbstläufer sein ... sofern man nicht in Risikomärkte (ie Russland) investiert oder größenwahnsinnige Übernahmen (die nicht machbar sind) plant.

wiwiwi2016
173 Postings
seit 2016-01-04


Ad lexlegis: Leider, völlig unlogische Folgerung! Das war eben vor Jahren. Die Recherche war gut, die Schlussfolgerung sehr schwach...

rocketkid
106 Postings
seit 2016-07-30


wiwiwi2016

es ist egal ob du welche im depot hast oder nicht - jeder hat das Recht auf freie Meinungsäusserung.

Fakt ist jedoch das Z. Vergangenheit ist und nun die Schäden aufgeräumt werden, wobei man wie janjonas fragen darf ob da im Aufsichtsrat die richtigen Leute sitzen.

Jedenfalls solltest du die Epoche Z. abhaken.

Ich habe damals weisgott was über diesen "Mann des Jahres" an Kriktik geäussert - zurecht - man sieht ja wo der Kurs heute steht - ich wurde damals dafür sogar einmal gesperrt hier.

Im Standard-Forum wurde ich gesperrt weil ich damals 2015 Faymann und BP-Fischer kritisiert habe - heute weiß die Regierung nicht wie sie schnell genug die Sozialleistungen für Immigranten kürzen kann.

So ändern sich die Zeiten ... und die Wahrheit ist eine Tochter der Zeit.

Übrigens sollte man nicht zu optimistisch sein bzw sich etwas nach Vorssicht ausrichten. Deswegen kann ich nur jedem die Videos des Herrn Peter Schiff empfehlen:

https://www.youtube.com/watch?v=QN...
dort heißt es:
... this is the end of the bull market (wobei der DOW gemeint ist)

Herr Schiff sieht sogar einen Bärenmarkt kommen.

Dennoch werde ich Aktien halten - vor allem die IIA ... jedoch sollte man sich immer bewusst sein: die Märkte sind relativ weit oben.

So jetzt werde ich das milde Wetter nutzen und mich an der Natur erfreuen.

c u here in 2018 !

033
177 Postings
seit 2012-03-09


Das Jahr 2018 hat begonnen und es wird spannend, wie es mit der Immofinanz weiter gehen wird. Leider gab es noch keine Äußerungen hinsichtlich der Gespräche mit der CA Immo. Sind die Gespräche schon aufgenommen worden, werden sie aufgenommen oder sieht man ein, es wird wohl keinen Sinn haben? Die Frage wird auch sein, hat es für die Immofinanz überhaupt einen Vorteil, mit der CA Immo zusammenzugehen? Eigentlich schwer vorstellbar....die Immofinanz übernimmt quasi die CA Immo?...trotz des Anteils von 26% eigentlich nicht vorstellbar.

Was die letzten Tage des vergangen Jahres betrifft, hat der Kurs eindeutige Tendenz nach oben gezeigt, ob dies allerdings nur Kurspflege diverser Fonds war, die ihre Performance in die Höhe treiben wollten, wird sich im Jänner weisen. Chartmäßig wäre eine höhere Kursnotiz angebracht, denn der 50 Tage Durchschnitt schickte sich an die 200 Tageslinie von oben nach unten zu durchkreuzen - ein klares Verkaufssignal. So ist in den letzten Tagen der Kurs über die 50 Tage Linie gesprungen, ob dauerhaft wird sich weisen.

Das Bewegung in den Immobilienmarkt gekommen ist, ist wohl niemanden entgangen. Vonovia und Buwog und jetzt die Investments von Pecik und Benko, vielleicht kann man ja doch noch hoffen, irgendwie auch in die Gunst von Großinvestoren zu gelangen und sei es aus masochistischen Gründen.
Klaus Umek (laut lexlegis ja auch ein Versager) hat mit seinem Investment ja auch noch nicht den großen Schnitt gemacht, seine anderen Investments waren nach seinen offenen Briefen wesentlich ertragreicher, die IIA ist eben anders...
Die genannte Performance von 16% für das vergangene Jahr ist relativ, die Aktie ja am Boden gelegen und hat sich nur gegen Jahresende wieder erholt, da hat wohl kaum jemand den idealen Zeitpunkt erwischt. Im Vergleich zu anderen Immobilienwerten auf jeden Fall ein absoluter Flop.
Mich persönlich schmerzt viel mehr die Aussage von Wögerbauer, immer ein wohlgesonnener IIA Anhänger, seine Kritik am Management und auch an der Strategie sind aber auch nachvollziehbar. Ich habe ja auch schon die Meinung vertreten, ob my hive, Vivo und Stop Shop wirklich dazu befähigt sind, daraus ein internationales Unternehmen zu formen, welches Anerkennung findet, sei zumindest einmal ernsthaft hinterfragt.

Ich bin ja sicherlich seit Jahren einer der größten Kritiker was das ehemalige Management betrifft, zu oft war ich bei Hauptversammlungen und habe mir die Dampfplauderei oder Fehlinformationen anhören dürfen. Unbestritten ist die Tatsache, es dauert einfach viel länger, bis dieses planlose Chaos eines sogenannten Top Managers wieder halbwegs in Ordnung gebracht wird. Die erlittenen Verluste sind nach wie vor unglaublich und es ist erstaunlich, wie man derartige Verluste bauen kann, ohne auch nur zur Rechenschaft gezogen zu werden. Dies ist auch die Überleitung zu dem oft genannten Dr. Knapp. Ja, es gibt auch andere im Aufsichtsrat, die mein Vertrauen nicht haben und alle die die Pläne des ehemaligen Manager des Jahres unterstützt haben und nicht rechtzeitig die Notbremse gezogen haben, sollten des Postens enthoben werden.

Doch als leidgeprüfter Österreicher, der den Niedergang von Wien in den letzten 20 Jahren durch drittklassige Politiker miterlebt hat, die lieber dem Wein zugetan sind, denn der Anliegen der angestammten Österreicher, wundert einem gar nichts mehr.
Dr. Knapp hat sich zusätzlich noch den Zorn vieler Anleger zugezogen, hat der doch auf den Hinweis von Dr. Rasinger (IVA) es wäre auch ein Zeichen, würde sich Dr. Knapp am Unternehmen beteiligen, mit dem süffisanten Kommentar beendet, er müsse dafür noch sparen....das Publikum lacht....nicht bewusst, sie wurden soeben zum Narren gehalten und für dumm erklärt. Dr. Knapp kassiert seit 2008 ordentlich ab....wofür eigentlich? Ebenso auf die Frage, warum Bonizahlungen an Z. erfolgt sind obwohl ja keine Erfolge zu verbuchen waren, meinte er, naja es war an bestimmte Kriterien gebunden....wahrscheinlich wie viele Tassen Kaffee getrunken wurden oder ob es heute regnet oder nicht. Unser Geld verschenken und trotzdem fest im Sattel zu sitzen ist gelinde gesagt, schon eine Frechheit.
Übrigens, diejenigen die noch immer ein Loblied auf den ehemaligen Flopmanager singen wollen, der meinte damals, er würde sein Investment in Russland nicht bereuen und würde sogar noch weiter investieren. Zum Glück ist uns diese neuerliche Fehlentscheidung erspart geblieben.

Interessant ist auf jeden Fall, wie alles versucht wird, um endlich zu einem positiven Image zu gelangen, siehe die Meldung von Frau Schragl und dem CFO Schönauer. Man sieht ja noch nichts in den Zahlen...Hmmm....die Zahlen sind aber der Gradmesser ob jemand ernsthaft investiert oder nicht, alles andere würde unter Liebhaberei fallen.
Dies ist auch die Überleitung zu den amerikanischen Investoren. Diese mag es vereinzelt geben, doch aus meiner Erfahrung würde ich behaupten, ernsthafte Investoren aus dem englischsprachigen Raum sind schon alleine von dem optisch niedrigen Kurs von knapp über 2 Euro demotiviert zu investieren, eine werthaltige Aktie notiert nicht auf einem derart niedrigen Niveau, damit qualifiziert sie sich fast zu einem Pennystock und damit leider nur als Grundlage für Zocker. Ja, in Wandelanleihen wurde gerne investiert, hatten doch die Verantwortlichen der IIA keine Ahnung bezüglich unternehmensgünstige Bedingungen, so wurde nur draufgezahlt. Aber vielleicht verirren sich ja ein paar amerikanische Investoren....
So wünsche ich allen Investoren und leidgeprüften IIA Jüngern ein erfolgreiches Jahr 2018.

janjonas
23 Postings
seit 2017-12-08


leider bin ich davon überzeugt das die Zugewinne zum Schluss nicht nachhaltig sind und nur der Kurskorrektur dienten , außer die Immofinanz hat neue Nachrichten gleich zu beginn.
So wie du richtig geschrieben hast sind Werte unter 5 Dollar für Amerikaner nur Zockerpapiere oder Pennystocks und werden von großen Investoren gemieden.
Eines kann ich aber versprechen das die heurige Hauptversammlung für Herrn Knapp und den Aufsichtsrat nicht angenehm verlaufen wird und solche Sprüche wie ich muss noch sparen wohl überlegt werden.

rocketkid
106 Postings
seit 2016-07-30


So sind sie versiegt die bescheidenen Gewinner der mageren Jahresendrally.

@janjonas

glückwunsch, dass du vor ein paar tagen bei 2,15 raus bist.


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